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Workshops

1) Shit happens! – aus Fundraisingpannen lernen

Fundraising ohne Pannen? Gibt’s nicht! Pannen und Fehler gehören zum Lernprozess, auch wenn sie nicht angenehm sind. Dieser Workshop gibt einen Einblick in amüsante, ärgerliche oder auch kostspielige Fundraisingpannen und was man daraus lernen kann. Er soll dazu beitragen, Pannen richtig einzuordnen, denn: Shit happens!

Marc-André Pradervand
Marc-André Pradervand ist seit 18 Jahren als Fundraiser tätig und hat bei Organisationen wie UNICEF, Save the Children, World Vision und Médecins Sans Frontières (MSF) leitende Positionen übernommen. Aktuell ist er Leiter Fundraising der Stiftung Synapsis –Alzheimer Forschung Schweiz AFS und Mitglied der Programmkommission von Swissfundraising.

2) Die fünf Realitäten des Corporate Fundraisings in der Schweiz

Zu Recht bereitet das Corporate Fundraising vielen Organisationen Mühe. In diesem Workshop untersucht Samy Darwish die Schweizer NPO auf ihre Erfolgsrezepte in dem Bereich und beantwortet auf die Frage: Lohnt sich die Investition in Corporate Fundraising?

Samy Darwish
Samy Darwish, MLaw, ist dipl. Fundraiser VMI, Corporate Relations Manager Krebsliga Schweiz seit 2016. Davor war er Leiter Fundraising bei der Stiftung Sporthilfe, weitere acht Jahre war er als Leiter Erbschaften & Vermittler bei WWF Schweiz tätig. Ursprünglich war er Nachlass- und Steuerberater bei UBS und KPMG.

3) Multichannel-Fundraising – wie verknüpft man Online- und Offline-Kampagnen richtig?

Unsere Welt ist grundsätzlich nicht getrennt in ein On- oder Offline-Leben – die Digitalisierung führt dazu, dass wir quasi „always on“ sind. Wer also Kampagnen plant, sollte keine Trennung zwischen den digitalen Touchpoints im Netz und analogen Interaktionen machen. Wie gross sind jedoch die Reichweiten der einzelnen On- und Offline-Kanäle in der Schweiz? Welche Performance kann ich realistischerweise erwarten?
Welche Kombinationen von Marketing Kanälen sind am erfolgsversprechendsten? In diesem Workshop erarbeiten wir uns die Grundlagen, um
diese Fragen beantworten zu können und schauen uns konkrete Beispiele an.

Dan Schaefler und Thomas Witte

4) Begeistern und beruhigen. Was andere Fundraising-Kanäle vom Telefonfundraising lernen können

Telefonfundraising bietet uns die Chance, Menschen, die unserer Arbeit grundsätzlich wohlgesonnen sind, das individuell passende Argument für eine erneute Spende zu liefern. In diesem Workshop werden die Teilnehmenden eingeladen, (Telefon-)Fundraising als eine interaktive Form des „Verkaufens“ kennenzulernen und ein Gespür dafür zu entwickeln, wie die eigenen Unterstützer/innen wirklich ticken – um dieses Wissen schliesslich auch auf andere Fundraising-Kanäle (Mailing, Magazin, Website, Social Media, etc.) übertragen zu können.

 

Stefan Bittner
Stefan Bittner (1976) ist u.a. Historiker, Philosoph, Journalist, Erwachsenenbildner und Schulentwickler. 2009 hat er die Kommunikations- und Fundraising-Agentur spiritline GmbH in Bern mitgegründet, der er seit 2014 als Geschäftsleiter vorsteht. Daneben ist er als Coach für «authentisches Marketing» tätig.

5) The magic of legacies

The baby boomers are about to leave behind the biggest inter-generational transfer of wealth ever.  What’s more, the share available to charities and NGOs looks set to increase.
Through one of his associate businesses, Legacy Voice, Alan’s team have researched legacy giving worldwide.  In this interactive seminar we will look at:
  • How potential legacy income is set to double over the next 20 years.
  • What motivates people to leave a legacy, and how do they decide who to leave it to?
  • How legacy messaging differs from ‘in life’ fundraising.
  • Which organisations will win the lion’s share of legacy income.

 

Alan Clayton
Alan is a leading consultant, coach, creative director and inspirational speaker. In his role as Consultative Creative Director at Robejohn, Alan is focused on helping our clients here in Australia to develop massive growth. Since delivering the Great Fundraising report, Alan has spent three years studying how leadership affects an organisation’s ability to dramatically grow its fundraising.

6) Aufbau einer Fundraising-Kultur: Wie macht man Vorstände und Ehrenamtliche «fit» dafür?

Die besten Fundraising-Konzepte und Ideen sind sinnlos, wenn sich nicht Menschen finden, die sich um ihre Umsetzung kümmern. Das betrifft nicht nur die Alltagsarbeit des Fundraisers sondern hier spielt die Wichtigkeit eines gut besetzten und motivierten Vorstandes hinein. Fundraising-Kultur bedeutet die innere Einstellung zum Spenden und die richtige Haltung zum Spender zu entwickeln. Gerade für Non-Profit Organisationen eine Herausforderung ihre diversen Gremien zu aktivieren. Aber auch eine Chance die potenten Stakeholder zu erfolgreichen Botschaftern im Sinne der Sache zu machen. In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Vorstand ins Boot holen und aus zögernden Ehrenamtlichen begeisterte Fundraiser werden.

 

Andrea Müller
Andrea Christiane Müller war nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre rund 15 Jahre als Marketingspezialistin bei Münchner Werbe- und Eventagenturen tätig, mit dem Schwerpunkt Event und PR. Dabei verantwortete Sie Etats und Projekte von Kunden wie BMW, Nokia, Toshiba, Victoria Versicherung und gewann 2007 als Projektverantwortliche den Event-Award für die Marke MINI. 2009 erfolgte mit dem DAS Diplomlehrgang Fundraising Management an der ZHAW in Winterthur der Wechsel ins Fundraising Fach. 2010 kam der Aufbau der Fundraising Abteilung an einer grossen Sozialstiftung am Bodensee und ab 2011 die Berufung nach Zürich zum Tonhalle-Orchester, wo sie die Abteilung Fundraising leitete und 2012 zur Geschäftsführerin des Gönnervereins ernannt wurde. Seit April ist sie Verantwortliche Partnerschaften & Philantrophie Deutschland bei der ETH Foundation.