Ateliers lors du SwissFundraisingDay 2026

Les ateliers se dérouleront en deux sessions : le matin de 10h30 à 11h45 et l'après-midi de 13h15 à 14h30.

1 | KI einführen: Der datengetriebene Weg

Andreas Schwengeler (Creativ) und Tobias Wunden (ANT)

Künstliche Intelligenz verspricht grosses Potenzial im Fundraising, doch der Weg dorthin ist anspruchsvoll und aufwendig. Stimmt das? Seit geraumer Zeit investieren verschiedene Organisationen in KI gestützte Selektionen für Mailings. In diesem Vortrag zeigen wir, wie eine praktische Herangehensweise aussehen kann, um rasch und pragmatisch erste Erfolge zu erzielen.

Andreas Schwengeler (Creativ) und Tobias Wunden (ANT) sprechen über Voraussetzungen in Organisationen für den erfolgreichen Einsatz von KI, wie KI Modelle im Fundraising funktionieren, welche Rolle die Datenqualität spielt und welche Schritte auf dem Weg zur KI Readiness entscheidend sind. Der Vortrag liefert Learnings aus der Praxis, konkrete Handlungs-Empfehlungen für Organisationen, die KI nicht als Buzzword, sondern als effizientes Werkzeug nutzen wollen.

Zielgruppe

Fortgeschrittene & Expert:innen

2 | International Trends and Learnings for Fundraising

Willeke van Rijn (The Resource Alliance)

Des informations suivront

 

Public cible

Débutants

3 | From Insight to Action: Wie Solidar Suisse aus Daten gezielte Fundraisingmassnahmen ableitet

Benjamin Gross (Solidar Suisse), Florian von Bracht (Apteco) und Florian Straub (Getunik)

Wie lassen sich aus Daten konkrete und wirksame Fundraising-Massnahmen ableiten – trotz begrenzter Analytics- und IT-Ressourcen? In diesem Workshop gibt Solidar Suisse praxisnahe Einblicke in den Weg von Insights zur Action. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie eine 360°-Sicht auf Spender:innen hilft, relevante Fragestellungen zu analysieren, Muster zu erkennen und daraus gezielte Massnahmen abzuleiten – von One-off-Kampagnen bis zu automatisierten Aktionen.

Zielgruppe

Einsteiger:innen & Fortgeschrittene

4 | Future Philanthropy: Geld geben, Macht abgeben

Silvan Groher (Ting) und Alexandra Wang (Guter Rat für Rückverteilung)

Was passiert, wenn nicht mehr Stiftungen und Fachjurys alleine entscheiden, wer Fördergelder bekommt, sondern Bürger:innen, Rät:innen und Communities? Silvan Groher (Ting, CH) und Alexandra Wang (Guter Rat für Rückverteilung, AT) zeigen anhand zwei konkreter Cases, wie kollektive Mittelvergabe in der Praxis funktionieren kann.

Wer morgen noch erfolgreich Mittel einspielen will, lässt sich heute von solidarischen, demokratischen und zukunftsweisenden Trends inspirieren. Dieser Workshop ist interaktiv: Diskutier mit, bring dich ein und nimm konkrete Impulse mit.

Zielgruppe

Expert:innen

5 | Elevator Speech – der Türöffner im Kennenlerngespräch

Felizitas Dunekamp (Dunekamp GmbH)

Der Case for Support ist das Herzstück des Fundraisings. Den potenziellen Zielgruppen die Herausforderungen und Probleme, dessen sich die Organisation annimmt, die Einzigartigkeit der Organisation und die Wirkung und den Nutzen der Spende zu erklären - und das in einem Elevator Speech - das erarbeiten wir in dem interaktiven Workshop

Zielgruppe

Einsteiger:innen & Fortgeschrittene

6 | Institutional Readiness - wie mache ich meine Institution fit fürs Fundraising (am Beispiel einer Bildungs- und Forschungsintitution)?

Caroline Buss und Eva Rösch (Universität Basel)

Informationen folgen.

Zielgruppe

Einsteiger:innen, Fortgeschrittene & Expert:innen

7 | Mythen und Fakten: Welche Kanäle funktionieren wirklich? Für welchen Zweck? Und wie?

Susi Kammergruber (Spinas Civil Voices) und Margarete Neuenschwander (Oceancare)

«Der Streuwurf ist tot.»
«Online hat offline abgelöst.»
«Plakat ist zu teuer.»

Stimmt oder stimmt nicht? Oder stimmt teilweise? Im ersten Teil zeigen mit aktuellen Zahlen und Fakten aus Kommunikations- und Fundraising-Massnahmen, welche Kanäle für welchen Zweck tatsächlich funktionieren und auf welche Art du sie bespielen musst, damit du einen optimalen Fundraisingerfolg erzielst. Im zweiten Teil vertiefen wir einige der Aussagen im Oceancare-Case. Soviel schon vorab: Alle drei oben genannten Mythen stimmen so nicht. 

Zielgruppe

Einsteiger:innen, Fortgeschrittene & Expert:innen

8 | Krise als Chance: Wie Morija in nur 16 Wochen die Spender:innen-Beziehungen modernisiert hat

René Progin (Morija) und Sophie Oltivanyi (ANT)

Was als Krisensituation begann, wurde für Morija zum Wendepunkt. Der Wegfall des bisherigen CRM wurde zum Weckruf und eröffnete die Chance, Fundraising neu zu denken. Im Vortrag zeigt Morija, wie Spender:innen Beziehungen zum Kern der Fundraising- und Daten-Strategie werden. Eine zentrale Datenbasis, automatisierte Abläufe und transparente Reportings bilden heute die Grundlage, um Geldgeber:innen gezielt anzusprechen und Beziehungen bewusster zu pflegen. Die Teilnehmenden erfahren, wie datenbasierte Entscheidungen persönliche Beziehungen stärken und nachhaltiges Wachstum ermöglichen. Ausserdem zeigt Morija, wie sich das alles in nur 16 Wochen realisieren liess, inklusive Learnings für alle, die an einem ähnlichen Punkt stehen.

Zielgruppe

Fortgeschrittene & Expert:innen

9 | Nachlass-Marketing: «Über das Unaussprechliche reden»

Elisabeth Wintzler (SolidarMed)

Fallstricke und Best-Practice Beispiele aus dem Nachlass-Marketing 

Ein Workshop mit grosser Bandbreite für Anfängerinnen und Fortgeschrittene. Lecture und interaktive Teile sollen für alle einen gewinnbringenden Content bieten.

  • Das «Unaussprechliche» sagen
  • Das Thema «Legate» ins Blickfeld rücken
  • Berührungsängste überwinden
  • Wie ist unsere eigene Haltung?
  • Warum ist es kein «morbides» Thema?
  • Institutional Readiness – wo steht meine NGO?

Zielgruppe

Einsteiger:innen & Fortgeschrittene

10 | Créer du lien: bâtir des relations durables avec les donateurs en leur faisant vivre notre mission autrement (MATIN)

Délphine Arvengas (Fondation Théodora)

seulement le matin

Dans un contexte où les organisations à impact ne peuvent pas toujours proposer des expériences immersives à leurs donateurs, la création d’une relation personnelle et durable devient un enjeu clé. Cette présentation explore comment créer de la proximité sans présence, auprès de tous les profils de donateurs (entreprises, fondations, grands donateurs, particuliers). À partir de retours d’expérience concrets, elle met en lumière des pratiques efficaces : rencontres en personne avec les donateurs clés, création de contenus émotionnels pour faire vivre la mission, personnalisation des messages sur tous les canaux – notamment les remerciements – et impact de gestes simples comme l’envoi de cartes manuscrites. Ces leviers renforcent l’engagement, la fidélisation et la qualité des partenariats, même à distance.

Public cible

Avancé(e)s et Expert(e)s

10 | Levée de fonds pour la recherche : des défis uniques... ou universels? (seulement l'après-midi)

Juliette Fahlenbrach (Fondation Asile des Aveugles) et Marion Bétizeau (Velux Stiftung et SwissFoundations)

Seulement l'après-midi

Levée de fonds pour la recherche : des défis uniques… ou universels ?

Liberté académique, overheads, impact incertain, temporalités longues : cet atelier explore les spécificités du fundraising pour la recherche, mais aussi ce qu’elles révèlent des enjeux communs à toute levée de fonds.

À travers retours d’expérience et échanges, découvrez comment naviguer entre attentes des financeurs, priorisation des projets et complexité des récits. Une session interactive, pertinente bien au-delà du monde académique.